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<pre>Ob sich dieses Versäumnis nun ausgerechnet bei eben der sich auf jenem vierten Rang einordnenden Werkself reparieren lässt, dürfte nach den zuletzt zuhauf erfolglos absolvierten Auswärtsspielen ausgesprochen fraglich sein.  <p> Nichtsdestotrotz: Den Beweis, ein echtes Spitzenteam zu sein, ist die Dardai-Elf noch schuldig!  <p>  Wir Wettfreunde schließen sich dieser Einschätzung an. Einerseits, weil die Gladbacher weiterhin mit Verletzungssorgen zu kämpfen haben und andererseits, da sich der BVB — vor allem die Offensive – in bestechender Form befindet. <p> Immer wenn der VfB Stuttgart in den letzten Wochen kurz davor schien, einen großen Schritt aus der Abstiegszone zu machen, folgte der Rückschlag. <p>  Mit einem Sieg gegen die Mainzer könnte die Truppe von Friedhelm Funkel erstmals seit dem 7. Spieltag die Fix-Abstiegsränge verlassen.  </pre>


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<pre>Mit dieser postiven Herangehensweise in den Hinterköpfen soll nun auch dem Dortmunder Erzrivalen das fürchten gelehrt werden – was mit Blick auf die günstigen Prognosen der Wettanbieter übrigens alles andere als abwegig erscheint.  <p> Oder aber Torwetten: konkret beide Teams Treffen. Schließlich gab es in 24 Bundesliga-Duellen zwischen Nürnberg und Wolfsburg noch nie ein torloses Remis. â†’Zu den Quoten  <p>  für Eintracht Frankfurt wäre eine Punkteteilung angesichts der hartnäckigen Krise bereits ein sehr großer Erfolg. Nach einem guten Start in die neue Saison unter Rückkehrer Armin Veh, der Platz vier als beste Platzierung gebracht hatte, ging die Reise in den letzten Monaten nach unten. <p> Mit zehn bzw. elf Scorer-Punkte machte sich das österreichisch-isländische Gespann maßgeblich um die torhungrigste Vorrunde der Vereinsgeschichte verdient; nie zuvor hatte eine Augsburger Mannschaft nach 14 Spieltagen bereits 21 Buden vorzuweisen. <p>  Dem gilt es allerdings hinzuzufügen, dass der bis dato letzte volle FC-Erfolg schon mehr als vier Jahre zurückliegt (4:1 im September 2011).  </pre> 


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<pre> Am Sonntag legten die Hessen mit einem 3:2 gegen Vizemeister Wolfsburg nach und haben sich von den fixen Abstiegsplätzen etwas absetzen können. Matchwinner war „Fußballgott“ Alex Meier, der alle drei Frankfurter Tore erzielen konnte. Es war bereits der zweite Triplepack des Torschützenkönigs in dieser Saison.  <p> Wurden den Kölnern im jüngsten Heimspiel doch — sehr zum Unmut von Coach Peter Stöger – gleich zwei glasklare Elfmeter (klares Handspiel von Strobel in der 57. Minute, Foul von Kim an Bittencourt in der Nachspielzeit) verweigert.  <p>  Nagelsmann: „Ich glaube, dass sich viele Mannschaften jetzt anders auf uns vorbereiten. Es werden viele sehr tief stehen und wir brutal wenig Räume haben, wenn das letzte Saison schon Klubs wie Dortmund gemacht haben – da müssen wir sehr gute Lösungen haben.“ <p>  für eine sich alsbald verbessernde Torquote könnte jedoch die Tatsache sprechen, dass Aubameyang seine Durststrecke mit einem Doppelpack beendet hat: Entsprechend groß ist die Hoffnung, dass sich der Anwärter auf die Torjägerkanone fortan wieder als der gewohnte Torgarant erweist. <p>  Angesichts dessen wundert es auch nicht, dass beim VfL mittlerweile lautstark über einen Umbruch nachgedacht wird.  </pre>


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<pre> Nach der nahezu perfekten Pokal-Gala in Wolfsburg wirkten die bayrischen Alles-Gewinner in der Commerzbank-Arena seltsam fahrig und unkonzentriert — was nicht zuletzt dazu führte, dass der auf alles gefasste Eintracht-Keeper Hradecky gerade einmal zwei Bälle zu halten bekam.  <p> Lediglich zwei Siege wurden bisher erzielt. Demgegenüber stehen fünf Schlappen sowie vier Remis.   <p> Seit mittlerweile zehn Spielen ist Bayer Leverkusen in der Bundesliga ungeschlagen. Eine Marke, die weder Bayern München, Borussia Dortmund oder Vize-Meister RB Leipzig zu bieten haben. <p>  Hat die etablierte Gesellschaft der Fortuna somit vor allem die größere Effizienz voraus, sollte dieses so wichtige Detail in Nürnberg aber ausnahmsweise einmal nur von untergeordneter Bedeutung sein.  <p> Titelfavorit gegen Abstiegskandidat! Die Vorzeichen sind eindeutig, wenn Borussia Dortmund am 19. Spieltag der Bundesliga Hannover 96 zu Gast hat.  </pre>


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<pre> Ersterer war aufgrund einer Grippe-Erkrankung gegen Gladbach zum Zuschauen verdammt, ist laut eigenen Angaben aber inzwischen „wieder voll auf dem Dampfer“.  <p> St. Pauli tritt die Reise nach Rheinhessen mit zwei Zu-Null-Pleiten in Folge an. Das Hinspiel zu Hause haben die Kiezkicker ebenfalls ohne einen eigenen Treffer mit 0:3 verloren. Mit 18 Toren stellt der FCSP die schlechteste Offensive im Oberhaus. Auf der anderen Seite hat er mit 25 Gegentoren aber auch die drittbeste Abwehr.  <p>  Mittlerweile wird somit in schöner Regelmäßigkeit der stumpfen Pflichterfüllung der Vorzug vor dem einstigen Zauber-Fußball gegeben; zunehmend ist deshalb wohl die Vermutung angebracht, dass die Spieler der angekündigte Abschied von Pep Guardiola nicht gerade zu beflügeln scheint. <p>  Die Köpenicker haben die letzten fünf direkten Aufeinandertreffen allesamt gewonnen. Beim 3:1-Erfolg im Hinspiel hatte Nenad Bjelica sein Debüt als Coach der Eisernen gegeben. Es war das einzige Spiel unter seiner Regie, in dem die Berliner mehr als zwei Tore erzielten. Aktuell sind sie seit vier Partien sieglos und verloren zuletzt dreimal in Folge. In diesen letzten vier Spielen gelang ihnen nur ein Tor.  <p> Diese Durststrecke soll nun am Mittwoch zu Ende gehen — auch wenn man vor den Bremern gewarnt ist. „Der Tabellenstand täuscht. Auf uns wartet ein ganz schweres Spiel. Das wird kein Selbstläufer“, so Leverkusen-Coach Heiko Herrlich. In der Tat.  </pre>


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